Wer wir sind

Der Schirmerhof ist ein traditioneller Familienbetrieb, der mittlerweile in der fünften Generation geführt wird. Die komplette Großfamilie steht hinter dem landwirtschaftlichen Betrieb, dem Ackerbau und natürlich den Tieren. Jung und Alt leben und arbeiten zusammen und so trifft langjährige landwirtschaftliche Erfahrung auf neue Ideen und Ansätze. Diese Kombination macht es möglich, Traditionen weiterzuführen und dennoch den Betrieb zukunftsfähig auszurichten.

Nachhaltige Prozesse sind hier von großer Bedeutung. Sämtliche Abläufe vom Ackerbau, über die Tierhaltung bis hin zur Vermarktung werden auf dem Schirmerhof selbst durchgeführt. Nur so kann absolute Transparenz und Kontrolle gewährleistet werden.

Team

Die Familie

Großeltern
Hermann und Gertrud Schirmer
Landwirtin
Karin Schirmer Renz
Landwirt
Guido Renz
B.Sc. Agrarwissenschaften
Stefanie Renz
B.A. BWL-Finanzdienstleistungen
Julia Renz
Schülerin
Katharina Renz
Schüler
Johannes Renz
Historie

UNTERNEHMENSGESCHICHTE

Gründung

Die bereits bestehende Hofstelle bekommt erstmalig den Familiennamen „Schirmer“. Damals wurden auf dem Schirmerhof unter anderem Pferde gezüchtet, daher auch die beiden Pferde im Familienwappen.

Übergabe

Übergabe des Betriebes von Hermann Schirmer an Karin Schirmer Renz und Guido Renz.

Umbau

Die Milchviehhaltung wurde aufgegeben und der Kuhstall umgebaut zum Schweinestall.

Erste Sattelschweine

Kauf der ersten deutschen Sattelschweine, Beginn der Herdbuchzucht.

Schweinehaltung

                Aus der Ferkelerzeugung im arbeitsteiligen System wurde eine Schweinehaltung im geschlossenen System.

Gründung

Gründung der Vermarktungsgemeinschaft „Schirmerhof Laden GbR“ und Start der Selbstvermarktung.

Eigenmarke

Die Eigenmarke „SATTELSAU“ wurde kreiert.

Erneuerbare Energien

Start der regionalen Vermarktung des selbst produzierten Stromes an Regionah.

Stefanie Renz

Tochter Stefanie Renz steigt in den Betrieb mit ein.

Tierwohlstall

Bau eines neuen Tierwohlstalles für die Aufzuchtferkel und Mastschweine.

Photovoltaikanlage zur nachhaltigen Energieerzeugung

"Es ist ja nichts nachhaltiger, als wenn man in der Region, für die Region produziert. Ein Gedanke aus der Landwirtschaft, der sich auch auf Strom übertragen lässt."
Guido Renz